Gaskochfelder

Auf einem Gaskochfeld kann man Speisen kochen, erhitzen und zubereiten. Gaskochfelder gibt es auch mit integriertem Backofen, welcher ebenfalls mit Gas oder aber elektrisch beheizt sein kann. Das moderne Gaskochfeld von heute ist eine der sichersten und ökonomischsten Arten um zu Kochen. Die Vorteile liegen hierbei ganz klar auf der Hand. Beim Kochen mit Gas ist man stets unabhängig von Strom, man braucht lediglich einen Gasanschluss (Stadtgas / Erdgas), sogar Flüssiggas aus der Gasflasche ist ausreichend. Dazu kommt das Gas die kostengünstigere Variante ist, bei Erdgas ist die kWh nur in etwa 1/3 so teuer im Vergleich zu Strom.
Ganz abgesehen davon ist es natürlich fantastisch wenn man beginnt zu kochen, den Topf aufsetzt und SOFORT die volle der Flamme und damit Hitze vorhanden ist. Diese kann man dann stufenweise so regulieren wie man möchte. Nicht umsonst wird in fast allen Profiküchen mit Gas gekocht. Auch auf Sicherheit wird viel Wert gelegt, so sind zum Beispiel alle neuen Modelle mit vollelektronischen Zündungen ausgestattet.

Natürlich gibt es aber auch hier – wie überall Nachteile. Der erste Nachteil ist, das es möglich ist sich an der offenen Flamme des Kochfeldes zu verbrennen, bzw. die erhöhte Brandgefahr bei unsachgemäßer Handhabung des Herdes. Weiterhin können die Töpfe und damit auch die Griffe dieser durch die Hitze der Flamme sehr heiß werden, deshalb ist es sinnvoll nur mit Töpfen mit Metallgriffen zu kochen, da die Plastikgriffe zu schnell angegriffen werden könnten.
Außerdem muss stets für eine gute Belüftung der Küche gesorgt werden – was normalerweise vorher schon Normalfall sein sollte.
Nicht zu vergessen ist, dass ein traditionelles Gaskochfeld sich nicht ganz so einfach reinigen lässt wie z. B. ein Ceranfeld oder ein Elektroherd. Allerdings wird dies durch ein tausendfach gesteigertes Kochvergnügen wieder wettgemacht.

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